Wie du mich dazu bringst, deinen Buchblog zu lieben!
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Warst du schon mal auf einem Buchblog und dachtest “Wow, hier schaue ich definitiv öfter vorbei!”? Das geht mir auch oft so und es gibt einige kleine Besonderheiten, die mich einen Buchblog wirklich lieben lassen. Wenn du wissen möchtest, was diese Dinge sind, ist dieser Blogpost perfekt für dich!
So bringst du mich dazu, deinen Buchblog zu lieben
Hier auch kurz der Disclaimer: Es ist völlig in Ordnung, wenn du nur wenige oder gar keine dieser Punkte auf deinem Buchblog hast. Das ist nur mein persönlicher Geschmack und es kann auf jeden Fall sein, dass ich deinen Buchblog auch dann liebe, wenn du keine dieser Punkte erfüllst.
Du hast Kategorien für Blogger auf deinem Buchblog
Ich persönlich LIEBE es, wenn ich auf Blogs (egal ob Buchblogs oder zu anderen Themen) Beiträge zum Bloggen selbst entdecke, die nicht zwingend etwas mit dem Thema des Blogs zu tun haben. Egal ob es Erfahrungsberichte, Tipps und Tricks oder die neuesten Trends zum Bloggen sind, wenn man selbst bloggt, sind diese Posts immer ganz besonders interessant.
Dein Buchblog hat ein ansprechendes Design
In der Welt von WordPress, Elementor und Co. ist es ein Kinderspiel, deinem Buchblog ein ansprechendes Design zu verpassen. Auch die kostenlosen WordPress-Themes bieten schon so viele Möglichkeiten, deinen Blog individuell zu gestalten – ohne dass ich eine Lupe brauche, um den Text auf dem Bildschirm zu lesen, oder sich die Textfarbe und der Hintergrund so ähnlich sind, dass ich gar nicht lesen kann. Kontraste sind immer super wichtig, egal ob du ein extravagantes Design mit einer dunklen Hintergrund- und einer hellen Textfarbe hast oder andersherum.
Rechtschreibung und Grammatik sind richtig
Vielleicht geht’s nur mir so, aber ich kann Texte, bei denen mehr als ein paar Flüchtigkeitsfehler (die ich selbst ja auch mache und übersehe) zu sehen sind, nicht lesen. Heutzutage gibt es so viele kostenlose Softwares, die zumindest die offensichtlichen Fehler berichtigen. Ich kopiere meine Blogposts zum Beispiel immer aus Notion, wo ich sie schreibe, in ein Worddokument und lasse mir dort Grammatik und Rechtschreibung korrigieren.
Du antwortest auf Kommentare und verlinkst zu anderen Buchblogs
Aus Erfahrung weiß ich, dass man Kommentare hin und wieder vergisst oder einfach nicht darauf antworten möchte, aber wenn du alle Kommentare ignorierst, scheint es, als wäre dir der Austausch komplett egal. Und da ich gemerkt habe, dass der Austausch auf Blogs sowieso schwerer ist als auf Instagram und TikTok, freue ich mich über jeden Kommentar und antworte auf die allermeisten auch so schnell wie möglich.
Ganz besonders schön finde ich auch die Buchblogs, die auf andere Blogs verlinken, um dort auf einen ähnlichen Post aufmerksam zu machen oder einfach ein bisschen Liebe zu verbreiten. Ich kann euch da die liebe Pure Brass Books sehr ans Herz legen, die sehr vielfältige Beiträge rund um Bücher und das Schreiben verfasst.
Du schreibst nicht nur Rezensionen auf deinem Buchblog
Wie ich bereits im ersten Punkt zu Beiträgen zum Bloggen selbst geschrieben habe, sind Buchblogs besonders interessant zu lesen, wenn wir nicht nur die typischen Buchblogbeiträge dort finden. Ganz klassisch sind dabei natürlich Rezensionen (die ich auch gerne schreibe, don’t get me wrong), allerdings gestaltet das einen Buchblog nicht besonders abwechslungsreich (und meiner Erfahrung nach klicken sich diese Beiträge auch nicht besonders gut). Wenn du aber zum Beispiel Buchempfehlungen zu deinen Lieblingssongs oder einer bestimmten Jahreszeit teilst oder deine Erfahrung zu einem buchigen Event teilst, kannst du gleich viel frischen Wind in deinen Blog bringen.
Noch mehr Inspiration für Beiträge deines Buchblogs, die keine Rezensionen sind, findest du hier.
Welche Dinge oder Besonderheiten lassen euch Buchblogs noch lieben? Oder gibt es Punkte, die ich angesprochen habe, die euch egal sind oder mit denen ihr sogar nicht übereinstimmt? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!
Viel Spaß beim Schmökern
Pearl Diver of Books