Drowning Souls
Buchreview

Drowning Souls (Whitestone Hospital #2) – Ava Reed

Du mochtest High Hopes, Band 1 der Whitestone Hospital Reihe? Dann musst du nach dem Cliffhanger von Band 1 auf jeden Fall Band 2, Drowning Souls lesen! Hier sind die Gründe, warum du das tun solltest:

Werbung wegen Markennennung, unbezahlt

  • Titel: Drowning Souls
  • Reihe: Whitestone Hospital (jedes Buch behandelt ein anderes Paar, Story baut aufeinander auf)
  • Autorin: Ava Reed
  • Bewertung: 4,5 von 5 Perlen
  • Genre: Romance, New Adult
  • Preis: 12,90€
  • Verlag: LYX
  • ISBN: 978-3-7363-1654-6
  • Seitenanzahl: 428
  • Das Buch findest du hier!

Zum Review von Band 1, High Hopes, kommst du hier!

Tropes

  • Grumpy x Sunshine
  • Grey’s Anatomy Vibes
  • Work Romance
  • Cliffhanger

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Inhalt

Nach dem tragischen Unfall am Whitestone Hospital versuchen Mitch und Sierra wieder ins Leben zurückzufinden. Doch es scheint nicht so einfach wie geplant – besonders nicht, wenn der jeweils andere sich Sorgen um einen macht…

Charaktere

Sierra Harris

Nach Buch 1 war ich Sierra erst etwas skeptisch gegenüber eingestellt, da sie einfach zu sehr auf ihren Erfolg und weniger auf das Menschliche als Ärztin fokussiert und oft unfreundlich war. Anfangs erkennt man das auch in Drowning Souls wieder, dennoch hat Sierra eine fantastische Charakterentwicklung und wird von Seite zu Seite sympathischer. Auch, dass sie sich endlich von ihrer toxischen Mutter löst und auf eigenen Beinen stehen will unterstreicht das nochmals.

Mitch Rivera

Mitch, der absolute Sonnenschein neben Grant, hat mir in Drowning Souls nochmal deutlich besser gefallen als in Band 1 – ich sage nur: Mexikanisches Essen, ich würde dafür morden! Seine Charakterveränderung ist nicht ganz so ersichtlich wie die von Sierra, dafür eher auf seine Heilung nach dem Unfall im Whitestone Hospital zurückzuführen.

Handlung

Wer die Tension wie im ersten Buch auch hier sucht, wird wohl ein wenig enttäuscht sein. Klar, Sierra und Mitch fühlen sich voneinander angezogen, aber sie verstohlenen Blicke wie zwischen Laura und Nash bleiben aus. Dafür baut Ava in Drowning Souls die Mittelstufe “Friends” noch deutlicher ein, was die Beziehung zwischen den beiden deutlicher macht.

Ein Großteil des Buches ist auf den Unfall am Ende von Band 1 fokussiert und was er mit den Charakteren macht. Das ist per se nicht schlecht, aber nicht ganz so spannend wie erwartet. Auch die Auflösung am Ende ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen – leider genauso wie der Cliffhanger.

Ava spricht, wie erwartet, wieder viele Tabuthemen an und die Schicksale vieler Patienten gehen einem dabei sehr ans Herz. Ja, die eine oder andere Träne fließt da schon, teils auch schon am Anfang.

Schreibstil

Ava Reeds Schreibstil in Drowning Souls ist genauso wundervoll wie immer – flüssig, leicht zu lesen und trotzdem geht sie sensibel mit allen Themen um. Zudem merkt man sehr schön den Kontrast, wenn gerade in Sierras und Mitchs Perspektive erzählt wird, was auch die Charaktere nochmal runter gestaltet.

Empfehlung

Du solltest Drowning Souls lesen, wenn du…

  • … weniger Spannung als in Band 1 möchtest.
  • … eine grumpy Protagonistin und einen Sonnenschein als Protagonisten.
  • … jede Menge Grey’s Anatomy Vibes.
  • … mental aktuell fit bist (weil das Buch ist teilweise keine leichte Kost!)

Etwas schwächer als High Hopes ist Drowning Souls schon – trotzdem ein nettes Buch für Zwischendurch!


Wie geht es dir mit zweiten Büchern in einer Reihe? Sind sie besser oder schlechter als der erste Band? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Viel Spaß beim Schmökern

Pearl Diver of Books

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